Wie würdest du dich selbst in drei Worten beschreiben?

kreativ – direkt – loyal

Wenn du ein Tier sein könntest, welches wäre das?

Zuerst musste ich an ein Pferd denken, das durch die Weiten der Prärie galoppiert, in der nächsten Sekunde aber schon direkt an einen freiheitsliebenden Vogel, der durch die Lüfte segelt und über dem Ozean kreist. Festlegen wollen würde ich mich nur ungern, deshalb bin ich froh, als Potterhead eine Lösung parat zu haben: Ich würde mich für das Dasein des Hippogreifs entscheiden, eine Mischung aus Pferd und Adler.

Was möchtest du nach der Schule machen?

Es gibt einige Fachgebiete, die ich super interessant finde! Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass ich die Chance ergreifen solltemein künstlerisches Potential auszuschöpfen, daher ist der derzeitige Plan im kreativen Bereich zu arbeiten, am liebsten selbstständig. Womöglich als Produktdesignerin, Modedesignerin oder Grafikdesignerin.

Wo würdest du hinreisen, wenn du die Wahl hättest?

Ich möchte so viel wie möglich von der Welt sehen, fühle mich aber von einigen Orten besonders stark angezogen, wie zum Beispiel Australien, Afrika oder Asien.

Wie kamst du zum Veganismus?

Fleisch mochte ich noch nie so wirklich, ich war viele Jahre meines Lebens Vegetarier, mit den Sehnen, den Adern und all dem Fettgewebe in einem Steak konnte ich mich nie so recht anfreunden und habe mich immer ein wenig davor geekelt.

Auch Wurst, besonders Würstchen, sind mir oft suspekt gewesen, geschreddertes Fleisch/Fleischreste, gepresst in einen Tierdarm, das kam mir schon immer sehr weltfremd und grausam vor.

Ich habe mich also informiert, informiert, informiert, zunächst erstmal über die gesundheitlichen Vorteile von Veganismus, dann über die ethischen Probleme, über die ich noch nicht genau bescheid wusste – schließlich auch über die fatalen Auswirkungen die der Konsum von tierischen Produkten auf die Umwelt, den Ressourcenschutz, den Welthunger und den Frieden haben. Da das Thema so umfangreich ist, und ich Stunden darüber erzählen könnte, werden in den nächsten Monaten definitiv einige Blogbeiträge dazu online gehen!

Was motiviert dich, weiterhin vegan zu leben?

Mein Wohlbefinden! Seit ich mich vegan ernähre, geht es mir sowohl physisch als auch psychisch viel besser! Natürlich aber auch das umfangreiche Wissen, das ich mir über die letzten zwei Jahre angeeignet habe – Je mehr ich mich über beispielsweise zugelassene Mengen von Eiterzellen pro Liter Milch informiert habe, desto suspekter wurde der Gedankengang, wieder tierische Produkte zu mir zu nehmen!

Außerdem motiviert mich mein großes Herz für jegliche Art von Tieren, aber auch das Wissen, einen positiven Beitrag zu unserer (Um-)Welt zu leisten.

Zuletzt lässt sich noch hinzufügen, dass ich mit dem Veganismus, der sich nicht nur auf meine Ernährung, sondern auf meinen allgemeinen Konsum bezieht, keinerlei Abstriche machen muss und das Gefühl habe, dadurch sogar vielfältiger geworden zu sein, indem ich immer mehr Neues und Unbekanntes auszuprobieren gewagt habe!

Was ist dein Selbstkonzept?

Ich möchte den Fokus – insbesondere hier auf meinem Blog – definitiv weitgehend auf Veganismus als Lebensstil, Umweltschutz und ein gesünderes bzw. glückliches Leben legen!

Wie bist du auf Instagram gestoßen, seit wann bist du aktiv und wie gehst du als „normale Person“ damit um, dass dich 20.000 Menschen verfolgen?

Meinen Instagram Account habe ich schon seit mindestens 2014, ich habe die App damals über Freunde kennen gelernt. Wirklich aktiv bin ich aber erst seit März/April 2017. Ich fühle mich nach wie vor so wie immer, ganz genau so wie zu dem Zeitpunkt als der Umfang meiner Abonnenten sich nur auf meinen Freundeskreis und ein kleines erweitertes Umfeld erstreckte.

Ich freue mich aber über den Austausch mit euch, Euch zu inspirieren, aber auch von euch inspiriert zu werden!

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